URFV St. Stephan


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Newsletter

News


Der Newsletter des URFV St. Stephan in Wien-Süssenbrunn bringt, wie jeden Monat, interessante Neuigkeiten:


Termine

  • 17.02. Einladung zur NADA Information in Salzburg: Sportler sollenmit den Anti-Doping Richtlinien der NADA und den Anti-Doping Richtlinien des OEPS bzw. FEI vertraut gemacht werden. Wie können Sportpferde regelkonform während der Turniersaison betreut werden? TEILNEHMER:R1 bis R4, Fahrer und Voltigierer ANMELDUNG: bis 10.02.2012 bis 28.02.2012 bei f.spadinger@oeps.at VORTRAGENDE:Michael Mader (NADA), Dr. Constanze Zach (OEPS), Dr. Georg Hladik und Mag. Eva Perkonig


  • 03.03.-04.03.2012 Apassionata in der Wiener Stadthalle


  • 28.04.-01.05.2012 Pferdemesse Wels


  • 10. -12. August 2012 CDN A, B, im Verein mit Austragung der Bundesländer-Mannschaftsmeisterschaften Dressur


  • 17. -19. August 2012 CSN B, im Verein



Flora macht auch als Therapiepferd gute Figur

News

  • Hippotherapie - Ist eine physiotherapeutische Behandlung auf neurophysiologischer Grundlage mit und auf dem Pferd. Seit Jänner 2012 gibt es dieses Angebot nun auch wieder im RFV St. Stephan. Das Team um Claudia Wagner trainiert mit u.a. unseren Schulpferden Flora und Tequila. Die Therapie wird übrigens vom Arzt verordnet und von einer Physiotherapeutin mit Zusatzausbildung auf geeigneten Pferden durchgeführt. Die dreidimensionalen Schwingungen des Pferderückens fördern die Verbesserung u.a. von Bewegungsabläufen und es findet ein positiver Einfluss auf die gesamte Sensorik und Psyche statt. Eine Rollstuhlrampe wurde in der kleinen Halle aufgebaut und hilft beim Aufsteigen. Ein Pferdeführer führt das Pferd im Schritt oder auch schneller in geraden oder gebogenen Linien. Die Physiotherapeutin hilft unterstützend am Pferd oder vom Boden aus. Der eigentliche Therapeut ist aber das Pferd. Je nach Wetter und Gegebenheiten ist das Team um Claudia in der kleinen Reithalle (nicht gesperrt während der Therapiezeiten) oder draußen in der Natur. Genaue Termine für die Therapiestunden sind noch nicht fixiert und werden an der Tafel im Eingangsbereich des Stüberls bekannt gegeben.
  • Das Finanzministerium hat Ende November 2011 durch Änderung der Umsatzsteuerrichtlinie 2000 in ihren Randziffern 1178 und 1179 klargestellt, dass auch für die Einstellgebühren (Pensionsviehhaltung) von Pferden, sofern sie nicht zur Schlachtung sind, die Anhebung der Umsatzsteuer von 10 auf 20 % ab 01.01.2012 Platz greift. (Quelle: OEPS)
  • Stammbaum - Die Urmutter aller heutigen Pferde durchstreifte die Steppen Asiens vor etwa 130.000 bis 160.000 Jahren. Dies geht aus genetischen Analysen eines internationalen Forscherteams hervor, das einen neuen Stammbaum der Pferde aufgestellt hat. Zugleich bestätigten die Forscher, dass die Zähmung der Tiere nicht von einem Zentrum ausging, wie das etwa von Rindern und Schafen bekannt ist, sondern unabhängig an vielen Orten Asiens und Europas geschah. Sie präsentieren den Stammbaum in den "Proceedings" der US-amerikanischen Akademie der Wissenschaften. Das Team um die Italiener Alessandro Achilli von der Universität Perugia und Antonio Torroni von der Universität Pavia hatte die genetischen Eigenheiten von 83 Pferden untersucht. Die Forscher analysierten das Erbgut in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen, die nur von der Mutter weitergegeben werden. Dabei fanden sie 18 sogenannte Haplogruppen mit spezifischen genetischen Merkmalen, die jeweils auf einen gemeinsamen Ursprung einzelner Pferdegruppen hinweisen.Alle diese Gruppen deuten wiederum auf eine gemeinsame "Urmutter", die vor etwa 140.000 Jahren lebte. Das Przewalski-Pferd das vielen Forschern als einziges, heute noch lebendes Wildpferd gilt, habe dabei eine genetische Sonderrolle. Daneben unterteilten die Forscher die untersuchten Nutzpferde in 17 genetische Gruppen.Mit der Genanalyse lasse sich zwar kein exaktes Datum für das Domestizieren festlegen. Archäologische Funde deuten nach Angaben der Forscher jedoch auf eine erste Zähmung der Pferde vor 7.000 bis 6.000 Jahren hin. Ein Vergleich mit dem nun aufgestellten Stammbaum zeige, dass die Tiere an mehreren Orten Europas und Asiens domestiziert worden seien, schreibt das Team. (Quelle: dpa)
  • Eifersucht – Was wir Pferdebesitzer schon wussten, wird nun von einer Studie bestätigt: Pferde können ähnlich wie Menschen eifersüchtig werden. Nach einer Studie von Zoologen der Universitäten Regensburg und Greifswald versuchen die Pferde, ihr Futter und ihre Stellung in der Herde zu verteidigen. Die Forscher hatten 84 wildlebende Tiere in den italienischen Abruzzen beobachtet. Besonders hierarchisch höher gestellte Stuten schien es zu stören, wenn Pferde, mit denen sie engen Kontakt hatten, anderen Tieren aus der Herde näher kamen. Teilweise vertrieben sie die "Störenfriede". "Die ranghohen Stuten wollen ohne größeren Aufwand und ohne allzu hohes Risiko verhindern, dass ihre - niedriger gestellten - Sozialpartner zu anderen Artgenossen 'abwandern' können", erklärte Konstanze Krüger von der Uni Regensburg. (Quelle: dpa)
  • Hofreitschule - 2008 gab eine einschneidende Neuerung in der Spanischen Hofreitschule: Seither werden auch Frauen als Bereiterinnen aufgenommen. Derzeit gibt es fünf Elevinnen, aber laut Hofreitschul-Geschäftsführerin Elisabeth Gürtler ist das weibliche Interesse an der Bereiter-Ausbildung sehr groß: Die Nachfrage komme "eigentlich fast hauptsächlich" von Damen. (Quelle: APA)



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